Die e-bikes (Pedelecs) im Betrieb

Ein Pedelec (Pedal Electric Cylcle) ist per Definition ein Fahrrad mit Trethilfe durch einen Elektro-Hilfsmotor. Im Gegensatz zum Elektrorad, das auch ohne Treten angetrieben werden kann.

Der Elektromotor unserer Fahrräder (Pedelecs) setzt ein, sobald die Pedale getreten werden. Der Elektroantrieb ist als Unterstützung und nicht als alleiniger Antrieb konzipiert. Es fühlt sich an, wie Fahren mit "Rückenwind" bzw. leicht bergab.

Der Motor gibt seine Leistung angepasst an die äußeren Bedingungen ab. Je steiler es wird, desto mehr Leistung wird freigegeben – entsprechend verkürzt sich dann auch die erzielbare Reichweite. Die "intelligente" Trethilfe schaltet sich bis zu einer Geschindigkeit von 25 km/h zu, danach geht es weiter, wie mit einem normalen Fahrrad.

Die Pedelecs sind prinzipiell führerscheinfrei, es gilt derzeit keine Helmpflicht und es gibt keine Verpflichtung sie anzumelden oder zu versichern. Es gelten die gleichen Bestimmungen, wie für Fahrräder.

Die Reichweite der Räder mit einer Akkuladung liegt, je nach Streckenprofil, Wind, Reifenluftdruck und Rollwiderstand, zwischen 25 und 60 km, danach schalten die Akkus ab und Sie fahren einfach weiter, wie mit einem normalen Fahrrad ohne Unterstützung.

Der Ladevorgang dauert 4-8 Stunden – bis auf das kleine Klapprad haben alle Räder einfach zu entfernende Akkus, um sie zuhause aufladen zu können. Die Akkus selbst sind mit einem integrierten Schloss am Fahrrad gesichert.

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